Für Schinkenschöberl streiche ich eine luftige Masse aus Butter, Eiern, Sahne und Mehl auf ein Backblech, bestreue sie mit Schinken und Parmesan und backe sie goldgelb.
Nach dem Backen wird die Masse in Rauten, Streifen oder kleine Quadrate geschnitten.
Der Eischnee macht die Schöberl locker. Er wird zuletzt behutsam untergehoben, damit die Luft in der Masse bleibt.
Wie mache ich Schinkenschöberl?

Zutaten
- 40 g weiche Butter
- 2 Eier
- 2 EL geschlagene Sahne
- 70 g Mehl
- 3 EL fein geschnittene Schinkenwürfel
- 2 EL fein geriebener Parmesan
- optional 1 EL Speckwürfel
- Salz
- weißer Pfeffer
- Muskat
Zubereitung
- Die Eier trennen. Eiweiß zu einem stabilen, aber noch cremigen Eischnee aufschlagen.
- Die weiche Butter cremig rühren und die Eigelbe nach und nach einarbeiten. Mit Salz, weißem Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss würzen.
- Die geschlagene Sahne unter die Butter-Ei-Mischung ziehen. Anschließend das Mehl einarbeiten und zuletzt den Eischnee behutsam unterheben.
- Die Masse etwa 1 cm hoch auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streichen. Schinkenwürfel und Parmesan gleichmäßig darauf verteilen. Nach Wunsch zusätzlich mit Speckwürfeln bestreuen.
- Die Schöberl im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad etwa 20 Minuten goldgelb backen. Herausnehmen und kurz auskühlen lassen.
- Die gebackene Masse in Rauten, Streifen oder kleine Quadrate schneiden und als Einlage in einer klaren Suppe servieren.
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Welche Suppe passt zu Schinkenschöberl?
Klassisch ist eine klare Rinderbrühe. Mit einer Hühnersuppe wird die Suppe milder, mit Gemüsebrühe bleibt sie vegetarisch.
Die Schöberl brauchen eine klare Brühe. Sie kommen erst beim Anrichten in die heiße Suppe, sonst weichen sie durch.
Weitere Suppeneinlagen: Flädle für die Suppe, Grießnockerl, Butternockerl, Markklößchen und Backerbsen.


