Für Grießnockerl schlage ich weiche Butter cremig auf, arbeite ein Ei ein und rühre den Grieß unter.
Die Masse muss etwa 10 Minuten ruhen, damit der Grieß quellen kann. Sonst zerfallen die Nockerl im Wasser.
Gegart wird im heißen, nicht kochenden Salzwasser. Sprudelndes Wasser reißt die Nockerl auseinander.
Wie mache ich Grießnockerl?

Zutaten
- 50 g weiche Butter
- 1 Ei
- 60 g Weizengrieß
- Salz
- weißer Pfeffer
- Muskat
Zubereitung
- Die zimmerwarme Butter cremig aufschlagen. Das Ei einarbeiten, anschließend den Grieß gründlich unterrühren.
- Die Masse mit Salz, weißem Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss abschmecken. Etwa 10 Minuten ruhen lassen, damit der Grieß quellen kann.
- In einem ausreichend großen Topf Salzwasser aufkochen und anschließend die Temperatur reduzieren.
- Mit zwei kleinen, angefeuchteten Löffeln längliche Nockerl aus der Grießmasse formen und vorsichtig in das heiße Wasser geben.
- Die Nockerl kurz aufkochen lassen. Danach bei geringer Hitze etwa 10 Minuten sanft gar ziehen lassen.
- Ein Nockerl herausnehmen und prüfen. Es sollte bis zur Mitte weich und locker gegart sein. Bei Bedarf die übrigen Nockerl noch einige Minuten ziehen lassen.
- Die fertigen Grießnockerl mit einer Schaumkelle herausheben und als Einlage in einer klaren Suppe servieren.
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Welche Suppe passt zu Grießnockerl?
Klassisch ist eine klare Rinderbrühe. Mit einer Hühnersuppe wird die Suppe milder, mit Gemüsebrühe bleibt sie vegetarisch.
Die Nockerl brauchen eine klare Brühe. In einer gebundenen oder pürierten Suppe gehen sie unter.
Weitere Suppeneinlagen: Flädle für die Suppe, Butternockerl, Schinkenschöberl, Markklößchen und Backerbsen.


