Für Leberspätzle püriere ich Leber sehr fein und verarbeite sie mit Eiern, Mehl und Grieß zu einem geschmeidigen Spätzleteig.
Der Teig wird kräftig geschlagen, bis er glatt ist und Blasen bildet. Erst dann hält er beim Hobeln zusammen.
Gleiche Mengen Leber und Mehl mit zwei Eiern sind die klassische Aufteilung.
Wie mache ich Leberspätzle?

Zutaten
- 250 g Rinderleber oder Kalbsleber
- 250 g Weizenmehl
- 2 Eier
- 1 EL Weizengrieß
- Salz
- weißer Pfeffer
- Muskat
- optional 1 EL fein gehackte Petersilie
Zubereitung
- Die Leber putzen, von Häuten und Sehnen befreien und sehr fein pürieren oder durch den Fleischwolf drehen.
- Die Eier zur Leber geben und gründlich verrühren.
- Mehl und Grieß einarbeiten und die Masse zu einem glatten Spätzleteig verrühren.
- Mit Salz, weißem Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss würzen. Nach Wunsch Petersilie ergänzen.
- Den Teig kräftig schlagen, bis er eine gleichmäßige, zähflüssige Konsistenz hat.
- Reichlich Salzwasser aufkochen. Den Leberspätzleteig portionsweise mit einem Spätzlehobel oder einer Spätzlepresse in das Wasser geben.
- Sobald die Spätzle an die Oberfläche steigen, noch kurz gar ziehen lassen.
- Mit einer Schaumkelle herausheben, gut abtropfen lassen und in heißer Rinderbrühe servieren.
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Welche Suppe passt zu Leberspätzle?
Leberspätzle brauchen eine kräftige klare Rinderbrühe. Eine milde Brühe kommt gegen den Eigengeschmack der Leber nicht an.
Wer Leber lieber als Kloß mag, findet das Grundrezept bei meinen Leberknödeln.
Weitere Suppeneinlagen: Markklößchen, Grießnockerl, Grießklößchen und Suppennudeln.


