Klassisch nimmt man für Folienkartoffeln mehligkochende Kartoffeln. Sie werden innen besonders weich und fluffig und nehmen Saucen gut auf.
Mehligkochende Sorten wie Adretta, Gunda oder Aula können beim Garen aufplatzen, das gehört dazu. Vorwiegend festkochende Sorten wie Belana, Marabel oder Christa halten besser die Form und werden cremig. Festkochende wie Annabelle, Nicola oder Sieglinde bleiben fest und eignen sich als saubere Beilage.
Für meine gefüllte Variante mit Knoblauch, Kräutern und Butter nehme ich gern vorwiegend festkochende Kartoffeln, weil sie beim Einschneiden ihre Form halten.
Das ganze Rezept Schritt für Schritt: Folienkartoffeln.



