Beilagen

Welche Kartoffeln nimmt man für Folienkartoffeln?

Aktualisiert am

Drei große Kartoffeln mit Sortenschildchen neben einer aufgeschnittenen, fluffigen Folienkartoffel als Illustration

Klassisch nimmt man für Folienkartoffeln mehligkochende Kartoffeln. Sie werden innen besonders weich und fluffig und nehmen Saucen gut auf.

Mehligkochende Sorten wie Adretta, Gunda oder Aula können beim Garen aufplatzen, das gehört dazu. Vorwiegend festkochende Sorten wie Belana, Marabel oder Christa halten besser die Form und werden cremig. Festkochende wie Annabelle, Nicola oder Sieglinde bleiben fest und eignen sich als saubere Beilage.

Für meine gefüllte Variante mit Knoblauch, Kräutern und Butter nehme ich gern vorwiegend festkochende Kartoffeln, weil sie beim Einschneiden ihre Form halten.

Das ganze Rezept Schritt für Schritt: Folienkartoffeln.

Passend dazu

Zwei Schritte statt einem? Darum geht es bei Folienkartoffeln vorkochen. Wie herum die Folie gehört, steht unter Welche Seite der Alufolie kommt nach innen? Wie lange sie im Ofen brauchen, steht unter Wie lange brauchen Folienkartoffeln im Backofen? Wie lange sie neben der Glut liegen, steht unter Wie lange brauchen Folienkartoffeln auf dem Grill?

Die Kochschule ohne Rezepte

In eigener Sache

Mein Buch: Die Kochschule ohne Rezepte.

Verstehen, warum etwas gelingt, statt nur nachzukochen. Das Buch, 164 Seiten.

Zum Buch · 19,90 €

Im Kochclub für 49 € im Jahr ist das Buch inklusive.