Reste vom Schweinebraten lassen sich am besten als Gröstl, kalte Brotzeit oder im Sandwich verwerten. Das kalte Fleisch ist würzig und vielseitig einsetzbar.
Mein Klassiker ist das Schweinebraten-Gröstl: das kalte Bratenfleisch mit Zwiebeln und Kartoffeln in der Pfanne knusprig anbraten und mit einem Spiegelei servieren. Ein schnelles Gericht, das oft besser schmeckt als der Braten selbst.
Kalt aufgeschnitten ist der Braten eine bayerische Brotzeit mit Essiggurken, Radieschen, Tomaten, Meerrettich und Senf. Die übrige Soße friere ich separat ein und nutze sie als Basis für die nächste Bratensoße.
Das Grundrezept dazu ist mein Schweinebraten im Ofen. Das Gröstl aus Resten zeige ich dir in meinem bayerischen Schweinebraten. Wie du übrige Soße einfrierst und aufbewahrst, steht in meiner Schweinebratensoße.


