Sojasoße bringt Umami und verstärkt den Speckgeschmack, ohne dass man die Sojasoße selbst herausschmeckt. Sie ersetzt einen Teil des Salzes und gibt der Specksoße mehr und kräftigen Geschmack inklusive Umami.
Ein Teelöffel Sojasoße reicht für zwei Portionen. Zu viel schmeckt heraus und macht aus den Specknudeln ein asiatisches Nudelgericht. Wer es kräftiger mag, nimmt mehr. Wichtig: erst die Sojasoße zugeben, dann mit Salz abschmecken. Sonst wird das Gericht schnell zu salzig, weil Speck, Sojasoße und Parmesan alle Salz mitbringen.
Ich verwende diesen Umami-Kniff in vielen Soßen, auch in der Tomatensoße. Alternativ funktioniert Teriyaki-Soße, die Salz und Süße in Einklang bringt.
Alle Schritte für cremige Specknudeln findest du im Rezept: Zum Nudeln mit Speck Rezept
Finde auch die Tomatensauce mit Sojasoße und meine Teriyaki Sauce an anderer Stelle.


