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Warum kommt Sojasoße an Nudeln mit Speck?

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Links eine Pfanne mit dunkelbraun verfärbten Nudeln, über die reichlich Sojasoße gegossen wird, mit rotem Kreuz, rechts helle cremige Nudeln mit Speckwürfeln und einem Teelöffel Sojasoße mit grünem Haken

Sojasoße bringt Umami und verstärkt den Speckgeschmack, ohne dass man die Sojasoße selbst herausschmeckt. Sie ersetzt einen Teil des Salzes und gibt der Specksoße mehr und kräftigen Geschmack inklusive Umami.

Ein Teelöffel Sojasoße reicht für zwei Portionen. Zu viel schmeckt heraus und macht aus den Specknudeln ein asiatisches Nudelgericht. Wer es kräftiger mag, nimmt mehr. Wichtig: erst die Sojasoße zugeben, dann mit Salz abschmecken. Sonst wird das Gericht schnell zu salzig, weil Speck, Sojasoße und Parmesan alle Salz mitbringen.

Ich verwende diesen Umami-Kniff in vielen Soßen, auch in der Tomatensoße. Alternativ funktioniert Teriyaki-Soße, die Salz und Süße in Einklang bringt.

Rund um Nudeln mit Speck

Die Form macht es aus, darum geht es bei den Nudeln zu Speck. Durchwachsen, geräuchert oder luftgetrocknet? Das klärt Speck für Pasta. Für den Rest vom Vortag hilft Nudeln mit Speck aufwärmen.