Mürbeteig für die Quiche mache ich aus Mehl, kalter Butter, einem Ei und einer Prise Salz. Wichtig sind kalte Zutaten und kurzes Kneten, dann wird der Boden mürbe und nicht zäh.
Die kalte Butter reibe ich nur mit den Fingerspitzen ins Mehl, damit sie nicht schmilzt. Danach kommt das Ei dazu, und alles wird rasch zu einem glatten Teig verknetet. Vor dem Ausrollen ruht der Teig 30 Minuten kalt.
Wie mache ich Mürbeteig für Quiche?

Zutaten
- 250 g Mehl
- 125 g kalte Butter
- 1 Ei
- ½ TL Salz
- 1 bis 2 EL kaltes Wasser nach Bedarf
Zubereitung
- Mehl und Salz in eine Schüssel geben.
- Kalte Butter in Stücke schneiden und mit den Fingerspitzen rasch ins Mehl reiben.
- Ei zugeben und kurz zu einem glatten Teig verkneten, nur bei Bedarf etwas kaltes Wasser ergänzen.
- Teig flach drücken, in Folie wickeln und 30 Minuten kalt stellen.
- Teig ausrollen, in die gebutterte Quicheform legen und den Boden mehrmals mit der Gabel einstechen.
- Tipp vom Koch: Mürbeteig nur kurz kneten und vor dem Ausrollen kalt stellen.
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Worauf kommt es beim Quiche-Mürbeteig an?
Kalt und kurz, das sind die zwei Regeln. Warme Butter oder langes Kneten machen den Teig zäh. Nach dem Ruhen wird der Boden blindgebacken, damit er unter der feuchten Füllung stabil bleibt: wie das geht, zeige ich in meiner Kochfrage Quicheboden blind backen. Anschließend kommen Einlage und Eierguss hinein.
Für süße Tartes verwende ich einen Mürbeteig mit Zucker: Süßer Mürbeteig Grundrezept.


