Einfrieren geht, aber das Gratin verliert dabei: Nach dem Auftauen kann die Sahne ausflocken, und die Kartoffeln werden weich. Frisch zubereitet schmeckt es deutlich besser.
Reste halten sich gut abgedeckt im Kühlschrank und lassen sich am nächsten Tag im Backofen bei 130 Grad wieder erhitzen.
Ich friere Kartoffelgratin nicht ein, ich bereite es frisch zu. Was übrig bleibt, gibt es bei mir am nächsten Tag zum Abendbrot, als Beilage oder mit einem Salat als Hauptgericht.
Das ganze Rezept Schritt für Schritt: Kartoffelgratin.



