Ja, gekochte Kartoffeln lassen sich einfrieren. Der Geschmack bleibt, die Konsistenz verändert sich aber: Nach dem Auftauen werden sie mehlig oder wässrig.
Deshalb eignen sie sich danach vor allem für Bratkartoffeln, Püree, Gratin oder Eintopf. Festkochende Sorten behalten ihre Struktur besser. Die Kartoffeln vor dem Einfrieren vollständig abkühlen lassen und nicht länger als etwa drei Monate im Gefrierschrank lassen.
Rohe Kartoffeln friert man dagegen nicht ein. Die Kälte zerstört die Zellstruktur, die Stärke wird zu Zucker, und nach dem Auftauen schmecken sie süßlich und werden matschig.
Bei meiner Kartoffelsuppe friere ich die Basis gern ein, am besten in flachen Boxen, die ich erst nach dem Abkühlen verschließe.
Alle Rezepte rund um die Knolle findest du bei meinen Kartoffel-Rezepte.
Passende Rezepte



