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Was ist rheinischer Sauerbraten?

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Grafik Rheinischer Sauerbraten, Teller mit Sauerbraten-Scheiben in süß-saurer Soße mit Rosinen, dazu Kartoffelkloß und Rotkohl, daneben Rosinen und ein Stück Aachener Printen

Rheinischer Sauerbraten ist die süß-säuerliche Variante des klassischen Sauerbratens. Typisch für die Soße sind Rosinen und eine zusätzliche Süße, traditionell etwa durch Aachener Printen.

Das Rindfleisch wird mehrere Tage in einer Beize aus Essig, Wein, Gemüse und Gewürzen eingelegt und anschließend geschmort. Seinen typisch rheinischen Geschmack bekommt der Sauerbraten durch die Soße: Rosinen und zerbröselte Printen sorgen für die charakteristische süß-säuerliche Note. Die Printen helfen zugleich beim Binden der Soße.

Dazu passen Kartoffelklöße und Rotkohl.

Rund um Sauerbraten

Die Beize braucht Geduld: Wie lange muss man Sauerbraten einlegen? Die Soße ist beim Sauerbraten die halbe Miete, deshalb gibt es eine eigene Antwort zur Sauerbratensoße. Sauerbraten ist ein Gericht für den Vortag, darum lohnt die Frage, ob du ihn vorbereiten und aufwärmen kannst.