Am besten frisch gepulte Nordseekrabben, auch Granat genannt, sie schmecken fein-süßlich. Tiefgekühlte Krabben oder kleine Shrimps funktionieren ebenso. Wichtig: die Krabben nicht erhitzen.
Die Butter in der Pfanne zu Nussbutter bräunen, vom Herd ziehen und kurz abkühlen lassen. Dann die Krabben darin nur durchschwenken, mit Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken und in die heiße Suppe setzen. Werden sie gebraten oder mitgekocht, werden sie zäh und verlieren an Qualität.
Ich gebe die Krabben lieber kalt dazu als sie zu erhitzen, die Gefahr, dass sie an Qualität verlieren, ist einfach zu hoch. Die Nussbutter mache ich extra und schwenke die Krabben darin erst, wenn sie etwas abgekühlt ist.
Das ganze Rezept Schritt für Schritt: Kartoffelsuppe mit Krabben.
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